In Leaf Rapids angekommen erlebte ich eine Veränderung meiner Reisepläne.Ich freute mich wieder unter Menschen zu sein und ihre Gesichter zu sehen.Insbesondere die befreiten Gesichter der Kinder.Aber auch die der sogenannten Erwachsenen, Weisen und Erhabenen und Mutigen dort oben im BuschCountry.

Die Schöne Jugend von Leaf Rapids in 1991

Selig sind die Sanftmütigen,dennn...........

Der Drogist Leonard aus Südafrika der Südafrika liebte und mit mir einiges unternahm und mich bei ihm in seinem Haus in Thompson übernachten ließ während ich hier neue Pläne machen musste.Was ich aber schon im vorherigen Text ausführlich beschrieben habe.Ein sehr freundlicher liebenswürdiger Mensch Leonard.

Zurück mit dem Bus nach Al Fredrikson in The Pas um meinen Braunen den Ford Maverik zu holen,2,5 Liter 6 Zylinder.

Markierungen seiner Wege zu den WildReisSeeen,die er regelmäßig beerntete,aber nur mit Erlaubnis des Staates Manitoba,der Provinz.Die etwa  647.797 km² groß ist und die BRD etwa 357.580 Q.km. Der Name Manitoba leitet sich von dem Cree-Wort „Manitou bou“ („Der Engpass des Großen Geistes“) ab und bezieht sich auf den Manitoba See der in der Mitte nur knapp einen Kilometer breit ist

Als Ich meine Erledigungen in The Pas erledigt hatte fuhr ich wieder zurück nach Leaf Rapids.Und Thompson.

Die Mienenstadt Thompson gleichzeitig die Größte im Norden der Provinz. Sie befindet sich 739 km nördlich von Winnipeg und 396 km nordöstlich von Flin Flon. 

Statistics Canada released its annual Juristat Crime Severity Index values for 238 police services policing communities over 10,000 population for 2010 on July 19 and Thompson topped the Violent Crime Severity Index and finished second in both the Overall Crime Severity Index column and Non-Violent Crime Severity Index column.

Es gab viel Ureinwohner Graffiti in Thompson

Painted Lake außerhalb Thompsons.Urlaub für die Minenarbeiter mit Yachthafen und sehr viel grillen und Bier und Fun,Fun,Fun,sangen die BeachBoys immerzu.

Die Minenarbeiter hatten Gigastundenlöhne 30-40-50 Dollar die Stunde plus große Bonusse. So köderte die Firma Menschen in den Urwald den größten der Erde der Boreale.


Mein Zeltplatz und dieser schöne Wagen , mein Brauner Maverick, der mich von The Pas bis Thompson brachte.Aber Moskitos, da blieben das Zelt das sehr gute The North Face Zelt,immer zu. Millionen.Moskitos.Am Churchill River in Leaf Rapids

Ich trampte mit dieser DC 3.Sie nahmen mich einfach mit,da sie sowieso dorthin flogen wo ich hinwollte.Prima.

Der Pilot Jeff Schröbe sitzend und sein Copilot Colin Humpry am 29 Juli 1991

Der Flug nach Tadoule am Tadoule Lake war bereit.

Der Flug nach Tadoule am Tadoule Lake war bereit.

Überm Southern Indian Lake mit Churchill River Staudamm. Der Southern Indian Lake bildet eine 2015 km² große Wasserfläche am mittleren Flusslauf des Churchill River. Oberstrom liegt der Opachuanau Lake, abstrom der Partridge Breast Lake. Er hat eine Uferlänge von 3.798 km. Unterhalb des Southern Indian Lake fließt der Churchill River noch 460 km bis zu dessen Mündung in die Hudson Bay. Der stark gegliederte 155 km lange See liegt auf einer Höhe von 258 m im Bereich des Kanadischen Schildes. Das Einzugsgebiet umfasst etwa 260.000 km². Die Cree-Siedlung South Indian Lake befindet sich am Südufer des Sees. Mitte der 1960er Jahre wurden erste Studien durchgeführt, die eine Ableitung eines Teils des Flusswassers des Churchill River nach Süden zum Nelson River vorsahen. Die Planer versprachen sich davon eine wirtschaftlichere Nutzung dessen Wasserkraft. Zwischen 1973 und 1977 wurde bei Missy Falls am natürlichen Abfluss des Southern Indian Lake, südlich und nördlich der Flussinsel Patterson Island, ein Abflusskontrollbauwerk errichtet. Dieses erhöht den Wasserspiegel des Sees um 3 m und reguliert den Abfluss des Sees in den Unterlauf des Churchill River. Ursprünglich war ein Aufstau von bis zu 10,6 m geplant gewesen. Gleichzeitig wurde am Südufer der South Bay ein 4 km langer und im Mittel 150 m breiter Ableitungskanal, der South Bay Diversion Channel, ausgebaggert. Über diesen fließt seit 1977 ein Großteil des Wassers in das Flusssystem des südlich verlaufenden Rat River. Dessen Abfluss in den noch weiter südlich gelegenen Burntwood River, einen Nebenfluss des Nelson River, wird durch ein Wehr bei Notigi reguliert. Die staatlichen Auflagen an die Betreiber des Projekts sehen u. a. vor, dass maximal 850 m³/s umgeleitet werden. Außerdem müssen mindestens 14 m³/s während der eisfreien Zeit sowie 43 m³/s während der restlichen Zeit im Jahr in den Unterlauf des Churchill River abgeführt werden. Der ursprüngliche Abfluss in den Unterlauf des Churchill River schwankte zwischen 566 m³/s und 1982 m³/s und lag im Mittel bei 991 m³/s. Nach der Projektrealisierung reduzierte sich der mittlere Abfluss auf 227 m³/s. 

 Also dieser 155 km lange See, den wollte ich ja zuerst durchpaddeln um dann den Rest des Churchill River in die Hudson Bay zu gleiten. Aber mehrere Kanuten rieten mir damals ab den See zu paddeln, weil er in dem Jahr 1991 sogar noch höheren Wasserstand hatte, und es praktisch keine Zeltplätze um Ufers gab. Das Wasser reichte direkt bis in den Urwald. Und mir reichte ja schon der 55 km lange Lac ile a la Crosse, mit seine Geröll und Felsenufern. Also nahm ich die Tadoule Lake Variante mit dem Seal River in die Hudson Bay nördlich von Churchill. Ich hatte mir ja vorgenommen den Rest zurück zum Churchill River und der Ortschaft Churchill, auf der Hudson Bay zu paddeln.

Landeflug auf Tadoule

Die kleine Ortschaft Tadoule am Tadoule See. Auf der Sanddüne aufgebaut. Tadoule Lake ist eine isolierte nördliche Gemeinde in Manitoba, die mit dem Flugzeug, Schneemobil, Hundeschlitten und im Winter über die Winterstraße erreichbar ist. Im Jahr 1973 zogen die Sayisi Dene hierher, um in ihr  Jagdleben zurückzukehren. 

                                               "We are sorry": Ottawa apologizes to Manitobas Sayisi Dene for forced relocation

Manitobas Sayisi Dene: Forced relocation,racism,survival

Rein äußerlich eine ruhige angenehme Umgebung und Ortschaft. Aber ich lernte das Leben der Menschen dort kennen und ihre Schwierigkeiten. Und davon gab es viele. Auch weil die Gruppe der Menschen vor vielen Jahren einfach zwangsumgesiedelt wurden. Vom Duck Lake zur Ortschaft Churchill. Das war eine Katastrophe und endete in sehr viel Gewalt, Zerstörung untereinander, Alkohol Katastrophen und Mord. Alles bloß weil ein Paar Manitoba Biologen eine Jahrhunderte und länger alte Gewohnheit der Sayisi Denem völlig falsch interpretiert hatten. Aus ihrem ideologisch verblendeten“Ich bin Wissenschaftler“ Wahnsinn.

Die gesamte Gruppe der Menschen war vom Staat abhängig und bekam Sozialhilfen. Es gab kein fließendes Wasser und keine Toiletten. Aber dafür fuhr der "HoneyPot Man" durch die Ortschaft und sammelte den "Honig" der Menschen ein.

Ein sehr schöner Ort zum leben. Eine wunderbare Umgebung. Die Luft sagenhaft süß und sauber. Der See wunderbar klar. Aber der vorige Chief saß im Gefängnis weil er die Gelder vom Staat die für seine Leute gedacht waren für sich selber abzwackte. Also nix neues. Das menschlich allzu menschliche. Die Evolution ist überall auf der Erde die gleiche.

Er ,der Chef, Peter Thorassig, der Häuptling der Dene, wie sie sich nennen, er gab mir die Erlaubnis bei ihnen zu wohnen und ihr Leben etwas zu erleben.The Sayisi Dene, (People of the East), a Dene First Nation Aboriginal peoples of Canada group living in northern Manitoba. They are members of the “Sayisi Dene First Nation (Tadoule Lake, Manitoba)”.

In 1969, some Duck Lake Dene began discussing the possibility of becoming self-reliant and returning to the ancestral caribou-hunting and gathering life-style. In 1973, the Duck Lake Dene moved north and set up a new community at Tadoule Lake (pronounced Ta-doo-lee, derived from the Dene ts’eouli, translated as “floating ashes”). The Tadoule Lake settlement is one of the most northern and isolated settlements in Manitoba, reachable only by plane, dog team or snowmobile. The nearest rail link is back in Churchill, 250 miles away. The settlement is located by the underdeveloped, wild, and rugged Seal River, about 80 km. south of the treeline, and centered within the winter range of the Qaminuriak Caribou Herd (barren-ground caribou). The Sayisi have a population of around 360 people.

Wegen dieser Qaminuriak Caribou Herd (barren-ground caribou) wurde das ganze Dilemma der Umsiedelung der Sayisi Denem gemacht. Diese Herde  destroyed in the name of Canadian wildlife Biologen, das Leben dieser Menschen damals in der nähe des Duck Lake weiter nördlich von Tadoule Lake.

Peter Thorassig weihte mich in viele seiner Geheimnisse ein. Auch wie er die Macht das sagen in der Gemeinschaft aufrecht hielt. Aber auch wie die Zerstörung ihrer seit Äonen dort gelebten Heimat passierte. Und sie zwangsumgesiedelt wurden. Er sagte mir dass über  Millennia, seine Leute, people, die  Sayisi Dene, immer in Harmonie mit der Natur gelebt haben. Eine wirtschaftliche wie spirituelle Harmonie. The Sayisi Dene lebten in Übereinstimmung mit dem Migrationsverhalten der Barren-Ground Caribou, eine Symbiose Symbiotisch, die sie andauernd unterstütz hatte.

“In the eyes of the Creator, we were no different from the caribou sagte er mir. Wir bewegten uns und lebten mit der Herde, und wir liebten die Schönheit der weiten freien Tundra, dieses Vielfalt und Reichtum unseres Landes. Das Caribou lieferte uns alles was wir brauchten. Wir machten aus den Häuten unsere Zelte und verwerteten alles was das Caribou uns gab. Unser Leben war einfach und komplett sicher und schön. Wir machten aus den Häuten Jacken, Decken, Handschuhe .Schuhe Stiefel, Zelte und Anderes. Aus den Sehnen machten wir Fäden und Seile, Schneeschuhe. Aber am wichtigsten, Caribou Fleisch war die Hauptquelle unserer Nahrung. Im Herbst, gingen die Männer raus jagen, um so viele wie mögliche Caribou zu töten. Und alles was nicht sofort gegessen werden konnte, oder präserviert werden konnte, das würde in Haufen dort gestapelt werden an den Flüssen unter dem Schnee, sozusagen unser Gemeinschaftskühlschrank, die Natur. Dass wurde schon seit Jahrhunderten so gemacht. Wir waren Reisende über das Land. Hoch bis in den Norden und für den Winter runter zu Duck Lake Gebiet. Und das haben alles die Canadian Wildlife Biologen zerstört wegen Ihres falschen Denkens.

So fährt ein Chef durch seine Gemeinde und hält Ausschau nach Frieden. Und hier wurde ja mein Kanu gestohlen

Die alte hölzerne An oder Ablegestelle in Tadoule am Tadoule ,Lake. Das war oft ein Abendplatz zum sitzen und relaxen mit den Einheimischen.

Die Kinder lebten ein schönes freies Leben, ohne Chemiegifte wie in der Großstadt. Viele der Kinder hatten eine außergewöhnlich markante Schönheit. Sie lachten und tobten da "on the bach" herum.

Tadoule Kinder mit ihrem SommerBeachLife am sehr schönen klaren Tadoule See

Da oben steht das Tadoule Lake ein trockenes Reservat ist. Und es droht Bestrafung wer dagegen ansäuft. Aber wie ja bekannt ist, Regeln sind Theorien und Menschen sind echt.

Ich hatte auch viel mit Jugendlichen zu tun. Viele waren sehr aufgeschlossen und kommunikativ und interessiert an ihrem Leben dort. Es war die neue Generation. Die alte Generation hatte all das Leid und die Misere der Zwangs-Umsiedlung erlebt. Die Jugendliche nicht.

Die Kleine und ihre Mutter. Sie war noch in dem traditionalen Wickel eingewickelt. Ich sah das als ich bei ihr zuhause war. Die Kleine konnte sich praktisch nicht bewegen und deswegen auch nicht irgendwo runterrollen. Früher waren in den Wickeln für die Babys Moos eingelegt als Windeln.

Einmal wurde ich eingeladen an einer Gemeinde Versammlung teilzunehmen. Mein Eindruck war der einer skeptischen bedrückten Ängstlichkeit. Da ich nun wusste wie der Chef arbeitete. Die alte Generation konnte gesehen werden hatte das Zwangsumsiedlungsdilemma noch mit sich getragen.

Das ist ein Foto von Teapot. Er war ja der damalige Inspektor der Detektiv der Fälle dort aufklärte. Wir fuhren mit seinem Boot auf dem See herum um Inseln um mein Kanu zu finden ohne positives Resultat.

Für den Chef Peter Thorassig war es eine Ernste Angelegenheit. Wer Kanus stiehl kann gefährlich sein. Er nahm sein Gewehr mit als wir mit Teapot das Kanu suchten.

Am 31 Juli wird das Kanu dann "Gefunden" und zwar von den Entwendern.Ich gab den "Entwendern" und den "Kanu-Findern" 50 Dollar Belohnung dazu,und wir lachten alle herzlich.

Die Jugendlichen die das Kanu entwendet hatten, sie wollten wieder zurück nach Winnipeg, wo sie zur Schule gingen. Ihnen war Langweile hier der Tagesablauf. Aber erst auf massiven Druck mit Kürzung der Sozialhilfegelder für mehrere Monate brachten sie das Kanu zurück.

Das waren keine Jäger und Sammler mehr, wie ihre Eltern und Großeltern. Das waren Großstadt Sayisi Dene. Winnipeganer High School Kids.

Im Wohntrailer des Lehrers von Tadoule, Bill Hook ,aus Desmarais in Alberta, der im anderen Schlafzimmer schlief.Hier hatte ich ein weiteres spirituelles Erlebnis.Denn diese Reise würde auch das Ende meines Anglerlebens sein.Ich würde aufhören zu töten.Viele Jahre später in Bad Zwesten wo Ich jetzt sitze und diese Webseite vervollständige,würde ich die Schmerzen Nachts erfahren die Ich den Fischen zugefügt hatte.Es war übel aber abgepuffert weil ich mich in die Licht und Klang Meditation einweihen gelassen hatte.Das meditieren auf den Transzendentalen Ton und Transzendentalen Klang,Buddhas höchste Lehre,und ich übersetzte später dazu seine Höchste Lehre das Surangama Sutra in die Deutsche Sprache.Hier in der Küche stehend und am Ofen Kottelets bratend wurde ich auf einmal aus meinem Körper gehoben und nahm die Brattätigkeit außerhalb meiner Gewohnheiten und Gewohnheitssinne wahr.Und es war ekelig.Das Fleisch roch nach gebratener Leiche.Und mir wurde Übel.Das war das Zweite mal das mir auf diesen Weg gezeigt wurde was es bedeutet und es sind bloß die kontinuierlichen Gewohnheiten die mich und auch Euch nicht erkennen lassen wie Übel das stinkt es ist gebratene und geräucherte und gekochte Leiche und auch das Bier stank nach einem Fäulnisprodukt.Das würde alle bei mir aufhören.

Peter Thorassig war mir gegenüber sehr großzügig. Ich hatte die beste Wohnung in der ganzen Ortschaft. Fließendes Wasser und Toilette. Es war aber auch der Treffpunkt abendlicher Zusammenkünfte aller Sorten von Menschen die dort ihre Probleme aushandelten und bereinigten und besprachen. Da war abends manchmal ganz schön was "Los". Und ich wurde in ihre Problembewältigung und Lösungssuche eingebunden. Eine schone UhrZeit Zeit.

Der lange ruhige klare Blick über den langen ruhigen klaren See. Ein Ort der Ruhe und Entspannung.Aber auch der Ort um WasserSkiFlitzer zu begutachten.

Manche,die meisten, der Kanu Reisenden bekamen vom Scheff Häuptling Peter Thorassig keine Erlaubnis dort in der Ortschaft zu bleiben und mussten gleich weiterpaddeln. Dieser Peter Thorassig, fand ich heute am 15.7.2019 im Netz raus, der war ja auch von der Zwangs Umsiedlung betroffen. Und er schrieb damals in Churchill der Hölle der Sayisi Dene einen handgeschriebenen Brief und diese informationen fand ich dazu im Netz:

The Sayisi Dene beg to leave

In June 1963, a 16-year-old Peter Thorassie, pictured at right as an infant, penned this letter on behalf of Sayisi Dene Chief John Clipping. Writing to the regional director of Indian Affairs in Winnipeg, Thorassie asks for the community, then called the Fort Churchill Chipewyan Band, to be moved from the slum where they had been forced to live outside Churchill. 

Hier ist das Foto von ihm als Baby

1991 war Peter Thorassig 52 dann müsste er heute 2019 80 sein.

In two decades, at least 117 Sayisi Dene men, women, children and infants died. They were killed by causes that bubbled up from the toxic stew of poverty, racism and neglect. Several were murdered. Others were hit by cars, drowned or died of exposure. Many succumbed to alcohol and its related violence, a vice that had never afflicted the Sayisi Dene, but found a foothold among a population humiliated, starved and unable to provide the basic needs of its children.

A Sayisi Dene family pictured in 1947 near Duck Lake, where they made their winter home. From left, Mary Ann Thorassie, Joe Thorassie, John Thorassie, Mary Cheekie and Moses Thorassie. For millennia, the Sayisi Dene lived and moved with the migratory barren-ground caribou, until they were forcibly relocated in 1956.ALL PHOTOS RICHARD HARRINGTON/HUDSON'S BAY COMPANY ARCHIVES, ARCHIVES OF MANITOBA

Diese Informationen habe ich in einem Bericht unter: http://projects.thestar.com/climate-change-canada/manitoba/ gefunden.

Da ich nun das Kanu wieder hatte war es so weit wieder loszupaddeln.Sie schauten mir zu wie ich alles zum See schleppte und sagten nicht als ich ablegte und ich lächelte ruhig. Der Scheff, Peter Thorassig, machte noch diese beiden Fotos.

Am ersten August 1991 ging es dann weiter.Mit schönen Erlebnissen von den Menschen den Sayisi Dene am Tadoule See.Auf der schönen Sanddüne lebend.

Nun ging es in die Gegend die Land der kleinen Stöcke genannt wird also der kleinwüchsigen Bäume,die Tundra später.

Diese Landschaft war von sehr großer Klarheit der Seen geprägt und seinen sehr schönen Stränden.

Die Wälder wurden lichter fast Park ähnlich und es gab sehr viele Bärspuren und Wolfspuren und Elchspuren im Sand.

Ich hatte immer noch das schwere Totschlagpaddel dabei das ich damals am Flussufer sah und selber brauchte als meine Solaranlage sozusagen den Bach runter ging. Die Fotos sind ja alle analog in DIA Format gemacht und später mehr oder weniger gut digitalisiert.Und ich machte auch schwarz weiß Negativ Filmarbeit mit dem englischen Ilford auch Dia Format.


Die Parklandschaft im Land der kleinen Bäume. Sehr viele Vogelsorten waren zu hören.Auch der schaurig schöne Ruf des Loons des Eistauchers war wieder zu hören. Adler kreisten und schrien mich an,Eindringling,Eindringling,Eindringling.

Meine Großeltern insbesondere meine Oma, sie sprach immer sehr liebend sehr liebevoll von ihrem Bauernhof in der Elchniederung in Ostpreußen. Da war so eine Hingabe an das Land und seine Schönheit in ihren Erzählungen wenn ich ihr zuhörte während der Schulferien in Westönnen. Als ich hier diese Gegend sah dachte ich auch, wow, was für eine schöne Gegend so übersichtlich großzügig fein angelegt. Kein Wunder das die Sayisi Dene kaputtgemacht wurden als sie Zwangsumgesidelt wurden wegen Falsch Beurteilung der "Wissenschaftler" manchmal eben der "Krone " der Ignoranz.

Mein erstes Camp nach verlassen der Sayisi Dene am Tadoule See.Ach ja die Nikon FTN hatte damals die Wäsche am Flusssturz gut überlebt.Ich hatte sie einen ganzen Tag lang prall in die Sonne gelegt zum austrocknen.Das war's dann sie funktionierte wieder.Die meisten Fotos habe ich mit dem 20 mm Nikon Objektiv gemacht.Ansonsten 50-80 mm Zoom oder 300 mm Objektiv.Ich hatte auch ein 500 mm Spiegelreflex f8 Objektiv dabei.Plus einem Telekonverter 2x.

Der Shetanei See am 1.August 1991

Kein Platz kein Ort keine Gemeinschaft auf der Erde wird nicht aus ihren liebgewonnen Gewohnheiten gebracht gerissen oder geworfen werden  und manchmal auch wegexplodiert oder Erdbeben zerrüttet und mit allen anderen möglichen Groß Kräfte Veränderungen umhergerockt werden. Alles ist immer im Wandel immer. Die ersten werden die letzten sein. Das Tyrannosaurus Rex Dilemma passiert dann wenn eine Spezies so dominant so mächtig geworden ist das weitere Evolution friedlich nicht möglich ist .Wenn die Menschen weiterhin so übel vergiften ausbeuten unterdrücken und lügen und täuschen die Fetten die Dicken die Großen die sogenannten Mächtigen aber Dummen und Blinden, dann werden auch die Menschen weggepustet werden. Dominanz und Kontrolle wird nie das Ziel der Evolution sein. Vergiftung und Lüge auch nicht. Chemie schon garnicht. Und Politiker auch nicht weder Wissenschaftler noch Doktoren und Professoren.

Diese treibende Kraft der Kräfte lässt sich nicht von Menschen auf immer Verblöden mit ihren Versprechungen und Tricksereien und Kompromissen. Politik ist schon jetzt überflüssig und Politiker auch. Und Parteien sowieso. Hier ist kein Geld zu sehen. Keine Kontrolle des Geldes über die Menschheit. Hier ist ein fabelhafter Sonnenuntergang zu sehen. Als sich die Erde von ihr Richtung Osten wegdreht.

 Diese obigen Gedanken hatte ich damals selbstverständlich nicht. Aber das Duck Lake Dilemma rüttelte nochmal die Ignoranz der ideologisch geprägten Stadtmenschen und deren blöde Politiker in den Vordergrund. Die rückgratlosen Kompromissnachtjäger.Ach es war eine Freude hier an diesem Seeufer zu sein und Elchen beim furzen zuzuhören und den Wölfen beim weinen. Also heulen.

9:50 Uhr war der Sonnenuntergang.  10:30 Uhr war ich im Daunen Sack. Die Flucht vor den Mücken.

Das ist schon Erholung von den Giften der Städte und deren Verfechter der chemischen Vasallen und den Giften der Landwirtschaftsminister den Vasallen der Chemischen Industriebesitzer und den Anbetern des Geldes.Die Energie war hier so sauber das sie den Systemen des Körpers Reinigung und Energie zufügte.

Der glückliche erste Tag abseits der Tadoule Gemeinschaft ahh,wieder All-Eine.

Ich hatte ja eine Winchester 12 Gage Schrotflinte dabei auch mit Vollmantelgeschosse die Ich aber nie Nutzen brauchte.

Aber hier gab es doch wesentlich mehr Aktivität von anderen größeren Lebewesen als Ich.Ich hatte während der Anfahrt zu diesem schönen Shetanei See einige Schwarzbären am Ufer gesehen.Und es gab hier oben nun auch den Tundra Grizzly,aber sehr selten sagte man mir.Mir gefällt der Tundra Grizzly ich habe nichts gegen ihn eher etwas für ihn.

Die anfänglichen Bärphobien und nächtlichen Fantasien waren nun längst vorbei. Ich hatte mich wieder auf diese Natur eingestellt und sie auf mich.Nun gut das Rufen der Wölfe und das grunzen der Elche war zu hören.Aber noch nicht das Furzen der Schwarzbären.

Ja, es war schon Ruhig dort.Wenn die Sonne nicht mehr sichtbar war.

Der Blick aus den wunderbaren The Nort Face Zelt

2. August 1991. Der Morgen danach.Einige Wölfe waren dort herum getrappst und still davonspaziert. Einige Elche auch.Ich schlief sehr gut und tief. 10 Grad im Zelt.

Ich hatte die Lebensmittel ja auch nicht in einen 200 Meter  hohen Baum gehängt , da schnüffeln dann schon mal die Wölfe und Elche und Bären ein bisschen herum.

Der erste Morgen am Shetanei See war ruhig duftend und schön.Der Sonnenaufgang war sagenhaft schön.Aber das Kanu hatte schon wieder zwei Risse.Vom Tadoule See in den Shetanei See gab es doch Rapids die in den TopoMappen nicht eingezeichnet waren. Ich musste sie waten und konnte Teile mit dem Kanu befahren. Dabei merkte ich dass mein Knie wieder diese Aktion brauchen konnte. Es fühlte sich gut an kraftvoll sicher.Und von dieser Campstelle kann ich die Rapids noch rauschen hören im Morgennebel über dem See.

Im sauberen Sand waren Fußspuren zu erkennen.Füchse und Wölfe.Heute sollten Zwei Kanus kommen,laut Gespräche mit Peter Thorassig. Fand danach noch zwei weitere Risse im Kanu.Aber nun freute ich mich wieder voller Erwartungen auf das Neue.

Der zweite August 9191 präsentierte sich sehr sauber klar friedlich im natürlichen Kleid der Umgebung

Kleine Bäche flossen in der Nähe in den See

So wie die alten Griechen ihre Geometrie von den Felsbrocken abschauten indem sie sie kopierten,so war hier die Bewegung der Winde im Sand festgehalten.Der Radius sozusagen aufgezeichnet.Es wird sehr viel Kopiert.

Es gab reges Nachtleben in der Umgebung

Elche hatten hier gestanden und aus dem Nachlass machen diese Sayisi Dene und andere Ureinwohner Halsketten,indem sie mit Lackfarben bepinselt werden und dann durchbohrt werden und zu Halsketten geformt werden

Während ich das Camp verlassen hatte paddelte ich sehr ruhig über diesen glatten windlosen See und warf meine Blinker Angel aus mit einem rotweißen Blinker.Und Wumms,Dabei zerbrach doch tatsächlich meine Angel,sie brach einfach durch.Ich Fiberglaste die Angelrute da auf dem See und konnte schon von weitem die Kanuten hören.

Buschwindröschen am Shetanei See

Der Shetanei See am 2.August 1991 einfach wunderbar

Nochmals der Shetanei Abends

Dann ging's weiter über den See um den Auslauf zu finden, der dann der Seal River ist, der dann bis zur Hudson Bay fließt und in dem großen Delta dort, in der Hudson Bay nördlich von Churchill mündet, mit sehr vielen Eisbären.

Da kamen dann diese Winnipeg Ingenieure auf mich zu gepaddelt mit denen ich einige Tage paddeln würde, denn sie wollten auch den Seal River runter in die Hudson Bay. Ich sagte ihnen damals das wenn sie auf der Hudson Bay abgeholt werden, von Jack Batstone, sie ihm doch sagen sollen, das Ich dort am 19. August von ihm abgeholt werden möchte. Sie erwähnten ich solle doch mit ihnen Campen. Sie hätten genug Whisky. Ich paddelte hinter  ihnen her. Wir paddelten vorbei an dieser kleinen sehr schönen Seeschwalben Steininsel. Jungvögel waren auf dem Wasser sie konnten noch nicht fliegen. Im See gab es sehr viele sehr flache Stellen mitten im See. Ein wunderbarer außergewöhnlich schöner See.

Ich hatte inzwischen neue Paddel. Das neue leichte hölzerne das heute noch hier neben mir an der Wand hängt nun aber mit Glasfaser repariert, weil es später brechen wird und ein wunderbares Aluminium Paddel. Ich wollte aber alleine weiter Paddeln, zeigte ihnen aber noch auf der Karte diese Eskersandstelle.Sie paddelten Schneller als Ich, und so ließ ich mir sehr viel Uhrzeit bis ich schließlich ankam. Sie hatten schon Pots auf dem Feuer. Rentiergeweihe lagen am Strand. Sie luden mich später zum Essen ein. Es gab Kartoffeln Bohnen Schinken und zuvor eine Tasse 5 Star Whisky mit Honig im heißen Wasser. Whisky Grog also. Ich war sehr hungrig, denn ich aß danach noch eines meiner Supermüsli.

 

Am Nachmittag am Shetanei See unser neues Camp.

Es gab viele Mücken und Blackflies dort und No Seum's die winzigsten Insekten die du kaum sehen kannst aber mächtig beißen können.  Und ich musste erstmals in meinem Zelt die Insekten verscheuchen und töten.

Morgenwäsche am Rentierstrand oder Caribou Strand des Shetanei Sees 3. August 1991

Ich hatte noch leichte Kopfschmerzen von der Tasse Whisky.Die 4 schüttelten ihren Whisky mit einem kalten Morgenbad raus.

Schon ein großes Tier  denkt man sich wenn man das Geweih findet.

Bevor wir weiterfuhren ging ich nochmals fischen um diesen Hecht für heute Abend zu haben, denn wir würden heute den See verlassen und auf dem Seal River sein. Ich wollte ihn garnicht mitnehmen. Aber er starb einfach. Da der Hecht einfach verstarb. Vergrub ich ihn im Sand. Es gab sehr viele Mücken auf dem See. Damals wusste ich noch nicht, das würde mein letzter Fisch sein den ich in meinem Leben fangen  werde. Ich fing später noch einige kleine Äschen im Seal River, ließ sie aber wieder schwimmen. Und in Deutschland zurück verkaufte ich später all mein Angel Equipment. Auch diese wunderbaren Fliegenruten von Fenwick oder die selbstgemachten Fliegen wie Lee Wulf mit der ich meinen ersten atlantischen Lachs, mit der Lee Wulf, eine Trockenfliege, in Quebec im Matane River fing, Meine Fliegenfischerweste die mir John Simms, der Besitzer von Simms Westen, geschenkt hatte als ich Lachsguide 1984 am Babine River für ihn war, auch sie verkaufte ich. Und meine alten Hardy Rollen mit No 8 von Scientific Anglers Double Taper Floating Schnüre oder Keulenschnüre schwimmend. Ja es war eine wunderbare Ent-Wicklung, weg vom Töten.

Kurz vor dem Anfang des Seal Rivers oder dem Auslauf des Shetanei Sees.Die Kanadier hatten mich nochmals überholt. Wer weiß wo sie Rum oder Whisky gepaddelt waren.Denn sie waren vor mit losgesaust.

Direkt am Übergang vom Shetanei See zum Seal River empfing uns dieser schöne Schwarzbär.Und die Vier Winnipeg Ingenieure sie machten dann ein Video von mir als Ich den Shetanei verließ im Übergang zum Seal River.

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