Am folgenden Morgen war ich schon sehr früh wach. Die Vier schliefen noch. Sie hatten im Beluga Motel diese Reservierung gemacht. Und wir wurden dann nachts als wir hier nach der NachtPaddelei über die Hudson Bay ankamen schon  erwartet von der jungen Managerin Denis. Es war dieser nebelige morgen der mich mit diesem Blick, meinen ersten, empfing. Das war also das Beluga Motel.

Mir hatte dieses BelugaMotel sofort gefallen. Direkt an der großen Churchill River Bucht und dann diese schöne Veranda um das ganze Motel herum. Auch die blau weiß Kombination hatte das mediterrane gut getroffen, nämlich das griechische, zum Beispiel die Insel Paros oder andere griechische Inseln die in diesem blau-weiß gestrichen wurden. Ein wunderbares Foto Motiv diese Veranda.

In dieser nebeligen Morgen Stimmung machte ich dann meinen ersten Fotospazigang entlang der Küsten Linie der Churchill River Bucht Richtung Norden zum Hafen hin und zur "Innenstadt Churchill“. Diese folgenden Fotos sind daraus entstanden.

Dieser Teil des Nordens war also mit diesen Hütten oder Shacks oder Weekend Lagern bebaut. Manche sagen auch hut, cottage, cabin, lodge, shack, tabernacle.

 

Sehr viele Hunde lebten ein Hundeleben. Sie wachten über den Besitz. Sie bellten und wedelten zugleich mit dem Schwanz, freudig. Typisches "double bind" Morgen dachte ich mir nicht. Aber manche waren ohne Wedel Schwanz dabei.Wie dieser Weiße.

 Es war eine ruhige Wanderung. Kein Eisbär in Sicht. Aber das wird sich noch ändern. Ich erkannte das hier war sozusagen die "recreation area" von den Churchillianern, die Erholung, recreation, recovery, relaxation, rest, recuperation, regeneration

Wunderbarer Schaukelplatz für Kinder und Erwachsene mit Blick auf die Robben die dort schwimmen und die Belugas und die Eisbären die über die Bucht schwimmen um in Churchill ins Restaurant zu gehen und eine Portion frisches Robben Steak zu bestellen, aber dalli.

Ja, diese Seite der östlichen Churchill River Bucht in die Hudson Bay nicht weit entfernt, war eine Art Lager. Hier irgendwo waren ja die Tadoule Sayisi Dene also Peter Thorassig und die andern gebracht worden und in einem Lager sozusagen interniert worden. Die kanadischen Regierungen haben im laufe der UhrZeit schon mehrere Ureinwohner "eingesackt" und für minderwertig betrachtet. Was wunderbar ihre eigene Ignoranz zeigt, die Ignoranz der Wissenschaftler also jene die von sich behaupten so etwas „Minderwertiges“ wie ein Wissenschaftler zu sein, sich aber denkend, sie wären etwas „Mehrwertiges“. Ich habe mal in den van Helsing Büchern gelesen das die GeldAnbeter,die Wissenschaftler für ihre Zwecke nutzen indem sie sie populär und erfolgreich ihre Thesen verlauten lassen, um die Menschen in eine dieser Richtungen des materialistischen WissenschaftTohubabohhuhuhuUhus zu bringen, da sie ja verneiner des göttlichen sind. Und das ist immer ein Pfund für MachtGeile GeldGeile Hurensöhne und Töchter der Menschheit.Um zu diesem Thema mehr Klarheit zu bekommen empfehle ich wärmstens den "Martinus", den Dänen, der schon verstorben ist. Er hat alle seine fabelhaften Erkenntnisse anhand von zuvor Spirituellen höchst erhabenen Erhebungen in das Höhere Reich der Göttlichen Schöpfung erfahren und dann beschrieben. Kein Mensch auf der Erde hat diese Klarheit zu diesen Themen erreicht. www.martinus.dk

 Hier ist noch eine Infos aus: http://projects.thestar.com/climate-change-canada/manitoba/

The Sayisi Dene are by no means the only First Nation displaced under the banner of Canadian wildlife protection. They are not even the only one in Manitoba.

The Keeseekoowenin Ojibway were expelled from Riding Mountain National Park in southern Manitoba in 1936, partly out of concern for the local elk population. As the Keeseekoowenin walked away, they saw smoke; the wardens had burned down their homes.

The Stoney Nakoda people were driven out of what is now Banff National Park; Alberta officials complained that “these Indians kill game vastly in excess of the legal restrictions.” For decades, they were invited back on “Indian Days” in an effort to attract tourists. Outside of those performances, they were forced to practise their culture in secret.

The Stoney Nakoda people were pushed out of what is now Banff National Park. They were invited back on “Indian Days” in an effort to attract tourists. Outside of those performances, they were forced to practise their culture in secret.
LIBRARY AND ARCHIVES CANADA

Nearly all of Algonquin Provincial Park sits on land that was never ceded by the Algonquin people. A Crown agent complained in 1895 that their claims should be denied because “you know the predatory habits of these people, how they roam about ... It would therefore be almost impossible to keep these Indians, thus situated, from hunting and trapping within the Park.”

Also das menschlich allzu menschliche also. Haben nicht die Dänen die Holsteiner, die Russen die Mongolen, die Japaner die Chinesen, die Amerikaner die Ureinwohner, die Brasilianer die Ureinwohner, die Portugiesen die Ureinwohner Afrikas, die ach so engelhaften Engländer die Inder die Chinese die anderen Völker platt gemacht ausgebeutet ausgesaugt, die Deutschen die Juden,die Juden die Völker im Alten Testament,mit Ermordung von Kindern Frauen und allem was furzen konnte, die Hollaender die Philippinen,Niederländisch - Ostindien war bis 1949 eine niederländische Kolonie, Surinam stand von 1645 bis 1976 unter niederländischer Verwaltung. Die Niederländischen Antillen (die karibischen Inseln Saba, St. Maarten, St. Eustatius, Bonaire und Curaçao) und die Insel Aruba sind noch immer Teil des Königreichs der Niederlande. Haben nicht die Franzosen versucht die Russen aufzufressen mit Napoleon, oder die Römer die Engländer die Sachsen und dieses starke wilde Dorf der Kelten von Asterix und Basterix. Und alle anderen Völker auf der Erde haben sie nicht alle irgendwie irgendwo irgendwann versucht andere Platt zu machen wegzujagen zu entfernen. Kurzum das menschliche allzu menschliche. Und dafür kann niemandem ein Vorwurf gemacht werden. Et isss so wie es iss. Aber die Evolution geht ja weiter, glücklicherweise. Und haben nicht die Sayisi Dene die Inuit als die Eskimos bezeichnet also die Rohfleischfresser. 

Die Villa von einem Milliardär ist das bestimmt nicht, wie am Wörthersee oder einer Apartment Orgie in New York wo 1 Quadratmeter für 12 Millionen Dollar lächelt. Und ein Pfund frische Erbsen Bio für 60 Dollar. Nein so sieht das hier nicht aus. Das ist hier Churchill am Ostufer des Churchill River am 12 August Montagmorgens 1991 und was ist bloß mit Churchill los. Der Fluss Churchill River ist ein 1609 km langer Fluss in den kanadischen Provinzen Alberta, Saskatchewan und Manitoba. Seit 1977 wird 60 % des Wassers vom Churchill River zum Nelson River umgeleitet – etwa 760 m³/s. An der Mündung des Churchill River fließen heute im Mittel nur etwa 510 m³/s. QuellenCold LakeWinefred LakePeter Pond LakeChurchill LakeLac Île-à-la-CrosseBeaver RiverSand RiverBeaver Lake. das sagte mal wieder der Edwin  Wikipedia. Und was ist mit der Ortschaft Churchill. Churchill ist eine an der Südwestküste der Hudson Bay in der kanadischen Provinz Manitoba gelegene Kleinstadt mit 899 Einwohnern. Der Ort befindet sich im Grenzbereich zweier Naturzonen: der borealen Nadelwaldregion im Süden und der arktischen Tundra Landschaft im Norden. Wikipedia

Churchill River (Manitoba)

Churchill River, 1609 km long, issues from Churchill Lake in northwestern Saskatchewan and flows southeast, east and northeast across the lowlands of northern Saskatchewan and Manitoba to Hudson Bay at CHURCHILL, Man. Along its course are rapids, falls, narrow chutes, long placid stretches of smooth water, and - typical of River of the Canadian SHIELD - a chain of interconnected lakes. Many of the lakes are elongated in the dominant direction of the flow of the last continental ice sheet. The largest of these lakes are SOUTHERN INDIAN LAKE (2015 km2), Peter Pond Lake (777 km2), Churchill Lake (543 km2), Granville Lake (429 km2) and Lac Île-à-la-Crosse (391 km2), where the River takes in its main tributary, the Beaver River (491 km). The name - for John Churchill, first duke of Marlborough, governor of the Hudson's Bay Company from 1685 to 91 - was applied to the River as early as 1686; the Cree called it Missinipi, meaning "big River."

Und das hier ist sein fließen in die Hudson Bay am Montagmorgen den 12 August 1991.

Geschichte Churchills.

Archäologische Funde belegen, dass das Gebiet um Churchill und des nahe gelegenen Wapusk-Nationalparks bereits vor etwa 4.000 Jahren von nomadischen Jägern bewohnt wurde, die der Prä-Dorset-Kulturangehörten. Ihre Nachfahren, die Angehörigen der Dorset-Kultur, besiedelten die Region um 600 v. Chr. Um 500 n. Chr. kamen Dene aus dem Norden hierher, denen um das Jahr 1000 n. Chr. die ersten Vertreter der Thule-Kultur folgten, die unmittelbaren Vorfahren der heutigen Inuit. In der sogenannten „Vorkontaktzeit“ vor der Ankunft der ersten Europäer und auch dem Auftreten von Métis im 17. Jahrhundert lebten in der Churchill-Region Inuit, Chipewyan- und Cree-Indianer als Nomaden und in Camps. Die ersten Europäer kamen im Winter 1619 in die Region. Der dänische Kapitän Jens Munk überwinterte hier auf der Suche nach der Nordwestpassage mit zwei Schiffen und 64 Männern, von denen nur drei überlebten. Die erste permanent bewohnte Siedlung war ein 1717 aus Holz gebautes Fort an der Mündung des Churchill River – als Teil des teuren Fellhandelnetzwerks, das damals von der Hudson’s Bay Company (HBC) eingerichtet wurde. Die Stadt wurde nach John Churchill, 1. Duke of Marlborough benannt, dem Gouverneur der HBC zu Ende des 17. Jahrhunderts (ein Ahne von Sir Winston Churchill). 1741 ersetzte die HBC das hölzerne Fort durch ein größeres Fort aus Stein, das Fort Prince of Wales.

Zwischen den Jahren des Niedergangs des Fellhandels und des Aufstiegs der Landwirtschaft (vor allem Getreide in den südlicheren Regionen von Alberta und Manitoba) sah Churchill seine Bedeutung schwinden und wieder zunehmen. Nach Jahrzehnten der Frustration über die Vorherrschaft der Canadian Pacific Railway und falscher Versprechungen der Canadian National Railway taten sich mehrere Provinzen zusammen und kämpften für die Errichtung einer Eisenbahnstrecke nördlich von Winnipeg nach Churchill, der Hudson Bay Railway.

Der Bau und die Inbetriebnahme der Bahnstrecke schritt wegen schwieriger Landschaftsverhältnisse nur sehr langsam voran, so dass Churchill erst 1929 einen Anschluss an das südliche Eisenbahnnetz bekam. Es dauerte dann noch Jahre, bis sich der kommerzielle Handel mit anderen Orten messen lassen konnte. 1932 besuchte der Brite Grant MacEwan als erster regulärer Eisenbahnpassagier Churchill.

Die Gegend wurde ebenfalls als „Churchill Rocket Research Range“ genutzt, Teil eines kanadisch-amerikanischen Forschungsprojekts, das sich mit der Atmosphäre befasste. Die erste Rakete wurde 1956 gezündet; bis zur Schließung der Range 1984 wurden regelmäßig Starts für kommerzielle und Forschungssatelliten durchgeführt. Heute befindet sich auf dem Gebiet des früheren Raketentestgeländes das „Churchill Northern Studies Centre“, eine Einrichtung zur Arktis-Forschung.

Wirtschaft

Die Nutzbarkeit des einzigen am Arktischen Ozean gelegenen Seehafens Kanadas ist in den Winter- und Frühjahrsmonaten beeinträchtigt, da sich an der von Churchill zum Cape Churchill erstreckenden Nordküste im November große Eismengen bevorzugt aufstauen, da große Mengen Süßwasser von den zahlreichen zwischen Arviat und Churchill mündenden Flüsse in die Hudson Bay transportiert werden und die Strömung in der Hudson Bay im Gegenuhrzeigersinn verläuft. Vom Hafen aus werden Sperrgüter auf Versorgungsschiffen in den arktischen Norden Kanadas verschifft. Der Versand von Getreide nach Übersee, früher eine wichtige Einnahmequelle der Stadt Churchill, ist in den vergangenen Jahren stark zurückgegangen, und seit Sommer 2016 ist der Hafen geschlossen. Investoren setzen Hoffnung auf einen erneuten Aufschwung im Zuge einer Erwärmung des Klimas.

Unbeeinflusst von klimatischen Veränderungen erweist sich nach wie vor die Tourismusindustrie als robuster Wirtschaftsfaktor für die Gemeinde. Churchill ist seit Jahren ein beliebtes Ziel für Ökotourismus. Touristen können Eisbären gut gesichert aus busähnlichen, als Tundra Buggy bezeichneten Spezialfahrzeugen beobachten, die für Touren in die Tundra entwickelt wurden. Die besten Monate zur Beobachtung von Eisbären sind Oktober und vor allem November. Die Eisbären warten dann in der Umgebung von Churchill bis hin zum Cape Churchill im Wapusk-Nationalpark darauf, dass die Hudson Bay zufriert, damit sie ihre Hauptnahrung, Robben, jagen können. Nahe Churchill kann man im Übrigen auch während der Sommermonate Eisbären beobachten; besondere Anziehungskraft üben dann jedoch Weißwale, vielerlei Vogelarten (darunter die seltene Rosenmöwe) und der Reichtum an Wildpflanzen aus.

Bedeutsam ist auch, dass sich Churchill wegen seiner exzellenten Infrastruktur für arktische Forschungen anbietet; insbesondere die Eisbären-Forschung profitiert von der leichten Erreichbarkeit des Ortes und des nahe gelegenen Wapusk-Nationalparks.

Sieht hier alle nicht nach Wirtschaft im Sinne von Wirt-Schafft aus. Und weit dahinten im Nebel über dem Meer dem weiten Wasser der Vermischung von Süß und Salzwasser, da im Nebelmorgen und seiner Stille kamen dann die Gitarren Stücke von Blonker oder Dieter Geike, über die Wasserfläche getragen. www.blonker.de  wie zum Beispiel journey to the winward islands. Dazwischen röchelten Möwen oder weit entfernt im Nebel dösten Belugas. Aber auch das wird sich ändern. Denn der KlimaWandel der saust und braust und schmilzt.

Verkehrslage

Straßen, die Churchill mit anderen Orten Kanadas verbinden, gibt es nicht. Im Winter ist der Ort allenfalls über Eisstraßen erreichbar.

Die Stadt ist auf ihren 1929 vollendeten Eisenbahnanschluss, die Hudson Bay Railway, angewiesen, über den der Getreideexport ebenso wie alle übrigen Schwertransporte erfolgen; auf dem Luftweg sind solche Transporte nur mit Einschränkungen möglich. Ein von VIA Rail Canada betriebener Fernzug verbindet Churchill mit dem etwa 1.700 Kilometer weiter südlich gelegenen Winnipeg und stellt damit auch den Anschluss an das übrige nordamerikanische Eisenbahnnetz her.

Im Sommer 2016 wurden die Eisenbahnschienen südlich von Churchill schwer beschädigt; fortan konnten keine Züge mehr auf der Strecke verkehren. Der kanadische Staat und Omnitrax, ab 1997 Eigentümer der Schienen und des Hafens in Churchill, beklagten sich Ende 2017 im Streit, wer die Wiederherstellung der Strecke finanzieren muss. Anfang September 2018 wurde die Bahnstrecke an das kanadische Konsortium Arctic Gateway Groupveräußert, einen Investor, der sich in den arktischen Gebieten Kanadas engagiert und zu dessen Gesellschaftern der kanadische Staat gehört. Damit verbunden war die Erwartung auf baldige Wiederherstellung der Bahnstrecke. Nach Abschluss der Reparaturen fahren seit November 2018 wieder Güterzüge nach Churchill; VIA Rail nahm den Personenverkehr am 2. Dezember 2018 wieder auf.

Es war so ruhig an diesem Montagmorgen an der Ostküste der Churchill River Bucht, das selbst Beluga zu hören waren die weit draußen im Nebel schnauften. Das Lied „Perche“ oder „Warum „mit der Sängerin Ariel G. würde hier schön alles aufmischender früher Gang entlang des Wassers, und diese Hunde die ein Hundeleben leben. 

Dahinten ist der Hafen zu sehen mit seinen alten Getreidesilos. Sie werden nicht mehr benutzt. GeldGeilePolitik verhinderte das. Ich wollte bloß meine Fotos machen. Das war Churchill an diesem Montagmorgen.

Wieder kein Wind wieder kein kühler Tag.Wieder ein schöner Tag.Wieder ein Mondtag.

Die Schienen gehen noch bis zum Hafen den Getreidesilos. Wie überall auf der Erde, die in Gefangenschaft der Ignoranz ist, und in die TotalVerblödung geführt wird. Wie überall auf der Erde ist der Glaube und die Gewohnheit der ärgste Feind der Menschen. Heutzutage insbesondere der Glaube der Wissenschaftler die um DeutungsHoheit lechzen und betteln. Hier diese Schienen, sie sind auch politisches Konsensgemurkse.Wie überall auf der Erde. Der Konsens führt in die Totalverblödung. Halbwahrheiten ringen und weniger Wahrheiten bis zu garkeinen Wahrheiten. Bloß Geld Geld Geld. Kurzum die TotalVerblödung grüßt schön.Das primitive Auto lässt "Die Toten" lebendig werden die nicht leben können.

Nordamerikas elektrische Leitungen.

Manitoba lässt Grüßen. Ich sah Manitoba einmal im Nacht Hemd, einmal in Unterhosen und einmal Nackt. Einmal sah ich Manitoba als es ein Glas Wein trank. Ich grüßte dann auch Nicht. Manitoba grüßte ohne zu sprechen ohne zu lächeln und ohne zu singen. Zumindest erinnerte mich das Schild das ich in Manitoba hier oben bin und nicht in Russland, wenn ich Alberta Springs Sipping Whisky trinken würde, was ich aber nicht tat.

Das war eine klare Message. Du bist Willkommen aber pass auf hier gibt es Eisbären die tagtäglich durch die Ortschaft torkeln.

Iglus gab es auch nimmer mehr. Es gab aber Inuit irgendwie irgendwann irgendwo.

Der Schampselllyseee, breit, sandig, bis zur Hudson Bay, wo bald die Killer Wale lauern werden. Aber damals noch nicht nein, es ist ja erst Mond Tag der 12 August 1991 aber heute 26.7.2019 da sieht es schon sehr anders aus. Die Killer Wale sind da. Und sie scheuchen alles auf und zermalmen die Belugas die anderen Robben die Lachse und die Wissenschaftler haben ANGST, das nun die Welt unter geht. Der Name Schampselllyseee ist Fransösisch für die Elysian Fields, Das Paradies für tote Helden in der griechischen Mythologie. Champs-Élysées oder Schampselllyseee eine der bekanntesten Avenuen in Churchill und Paris.  

Dann war wieder ein Tag vergangen. Einfach so. Bumms.weg war Er. Aber das leuchtende Beluga Motel lag noch da an der Küste der Churchill River Bucht. In denen auch bald Killer Wale lächeln werden .Aber jetzt noch nicht. Aber ich fand unter der gleichen Web Adresse diese weiteren Funde und Abläufe auch zum Seal River: http://projects.thestar.com/climate-change-canada/manitoba/

THE SEAL RIVER FLOWS UNDAMMED across Manitoba’s far north, where the thick spruce and tamarack of the boreal forest thin out into vast, rocky Tundra. It is one of the last great truly wild River in Canada, as distant from Winnipeg and the prairies as Chicago is from Alabama.

More than 250 kilometres from its source, the Seal River dumps into Hudson Bay in a shallow estuary. Every summer, thousands of Beluga whales cluster in this protected pocket of water. Belugas — bleach white, sea-ice adapted mascots of the polar seas, a species designated at-risk across most of its Canadian habitat — come to here to birth calves and to feed.

 

On a warm summer morning in 2012, guides at a wilderness lodge near the mouth of the Seal River noticed thrashing in the water. Belugas were churning straight into shore. Soon the guides saw why: the dorsal fins of perhaps a dozen killer whales.

The attack lasted 75 minutes. The Belugas porpoised, rapidly rising and submerging. They clumped together in the shallows. The killer whales nudged individual belugas out of the water and then seemed excited, behaviour the guides interpreted as a feeding frenzy.

As the climate warms, the Belugas’ summer sanctuary is being exposed. Sea ice once limited Killer whale access here, but the sea ice is melting. In Hudson Bay and Hudson Strait, between 10 and 20 per cent has disappeared per decade. Killer whales, once a rarity in Hudson Bay, are now spotted every summer.

By chance, scientists had just fitted six belugas in the attacked pod with satellite transmitters. The transmitters beamed back location data as the belugas fled northward up the coast, away from the attack site. In the subsequent days, they more than tripled their range, swimming farther and farther afield from their usual calving habitat.

1. The Seal River watershed covers some 50,000 square kilometres. Caribou from the Qaminuriak herd, an animal of incalculable importance to the Sayisi Dene First Nation, are a vital part of the ecosystem. 
JOSHUA PEARLMAN FILE PHOTO2. The Seal River threads through lands that the Sayisi Dene First Nation have called home for eons. The Sayisi Dene are driving an effort to designate the entire Seal River watershed as a protected area.

JEREMY DAVIES, OCEANS NORTH CANADA, PEW ENVIRONMENT GROUP

Climate change is a crisis with a conjoined twin: the severe contraction of Earth’s biodiversity. A landmark UN assessment released in May concluded that human actions have driven the pace of extinctions tens to hundreds of times above its normal rate, with up to a million species facing annihilation globally. Climate change is directly driving some of those extinctions and exacerbating other stressors. It is disproportionately responsible for the biodiversity crisis in high latitudes like Canada, where warming is double the global average.

The Seal River threads through lands that the Sayisi Dene First Nation has called home for eons. Ernie Bussidor, a leader and former chief of the Sayisi Dene, has watched the flora and fauna of his territory shift in disturbing ways. He has heard about the increase in Killer whales downriver. He has seen pelicans, coyotes, and the tracks of grizzly bears, none of which are common to the area.

Also in diesen Jahrzehnten die ich zuvor diesen Fluss mit den Vieren paddelte. Sind also die Pelikane und der Tundra Grizzly dazugekommen und auch der Coyote Ugly. Kein Atom und Molekül oder MoleHeiß ist der Veränderung nicht unterworfen. Ich hatte schon 2017 Dokumentationen gesehen die Killerwale zeigten die Narwale jagten. Wenn das ganze Eis da oben weg ist wird auch der Orca dort bleiben können. So ist nun mal Veränderung. Die Menschen haben ja noch die Chance weggepustet zu werden, wenn sie weiterhin das RaubTier bleiben wollen, mit ihren Raubtier Politiker und Raubtier Managern in Industrie und Raubtierbankenmanagern global. Das kann nicht gut gehen. Diese Giftlandwirtschaft die Chemie Landwirtschaft das Insektiziden Festival der Donald Duck Gold Speicherung das Festival der insektizide für die Gold Speicher der totalverblödeten Bank Manager.

Die Vier waren noch hier und so machten sie einige fantastische Paddeltouren auf die Bucht und sahen dann zum ersten mal die Belugas und waren hinweggerissen. Einen Tag bevor die Vier abfuhren war ich nochmal mit Glenn Weidenbacher auf der Bucht. Die sehr strömungsreich ist und wenn die Ebbe kommt wirst du rausgesaugt mit Wucht. Kann gefährlich werden.

Glenn hatte Respekt in diesem flachen Kanu von mir dem RennKanu fühlte sich nicht unbedingt Wohl. Die Belugas kamen dann zu uns um uns zu beobachten. Das war eine einmalig interessante Erfahrung zu sehen wie Bewusstsein Bewusstsein besucht.

Wir waren also die wissenschaftlichen Objekte des Beobachtens, für ihre Chronik oder für abendliche Unterwasser Gespräche während des Hering Knabberns.

Manche der BelugaMenschen tauchten dann ganz langsam von unten nach oben um dann diese Position des Sehens auf uns beide zu haben.

Damals wurden auch Tauchgänge dort angeboten ob das heute mit den Orca‘s noch möglich ist oder gemacht wird. Und ob die Belugas heute andere Geburtsflüsse nehmen welche die Orca noch nicht entdeckt und abgefressen haben. Es war jedenfalls eine sehr friedliche gegenseitige respektvolle Beobachterei und ihre grauen Jungen die schwammen dann ganz nahe bei der Mutter herum, tauchten aber nie mit nach oben.

Der Blick über die Churchill River Bucht. Man muss sehr auf die Gezeiten aufpassen. Und es gibt dann auch sehr viele Strudel die plötzlich auftauchen. Aber am stärksten sind die Wasser Bewegungen sehr schnell wenn die Ebbe anfängt nach draußen auf die Hudson Bay. So bevor wir da aufs Wasser fuhren schauten wir uns immer die Zeit Tabellen an. Sonst würden wir weit weit weit auf die Hudson Bay getragen werden.

Glenn hatte sehr viel "Respekt" und ich machte Witze um ihn zum lächeln zu bringen. Denn lächeln kann nicht der Körper. Das kann nur dein wahres Ich dein göttliches Wesen. Am folgenden Tag  Dienstag der 13. August 1991 fuhren die Vier dann per Zug zurück in die USA

Nun war ich der einzige Gast für einige Stunden im BelugaMotel. Es hatte geregnet und war im Zimmer sehr kühl so das ich Zusatzdecken brauchte. In der Nacht hatte ich einen erotischen Traum mit der Motel Managerin Denis. War geil. Dann fertigte ich kleine Zettel an die ich in Churchill auslegte zwecks Gewehrverkauf, Zeltverkauf, Kanuverkauf. Es gab Stachelbeere frischgepflückte aus der Nähe. Dann wurde ich der Abgeordneten der NDP Partei Rosann Wowchuck vorgestellt, von Denis. Abenteuer haben eine gewisse Faszination, wenn die Eisbären einen zum Weltrekord in Wathosenflitzen treiben.

Als ich abends dann zu der Einladung der Royale Legion ging und mit der Abgeordneten Wowchuck redete war es ihr Mann der mein Gewehr kaufen würde. Für mich war das Nix diese Versammlungen. Das war nicht mehr mein Leben. Ich wollte bloß noch die Fotos hier in Churchill machen und dann weiter ziehen. Um 22 Uhr wanderte ich zurück zum Beluga Hotel. Überall war Polar Bear alert. Also Eisbären Warnung. Aber ich suchte noch einige Stachelbeeren und vernaschte sie. Überall auf dem Weg aus der Ortschaft hinaus zum Beluga Hotel sind Büsche und Verstecke. Ja es war immer kniffelig brenzlig wachsam dort in Churchill. 

https://en.wikipedia.org/wiki/Rosann-Wowchuk

Es waren schöne Sommertage die Luft ist sauber und duftet nach Salzwasser. Der Photograph Norbert Rosing hatte in einem Restaurant sehr viele seiner Fotos hängen. Norbert Rosing ist ein deutscher Natur- und Tierfotograf. Seit den 1980er Jahren bearbeitet er das Thema Polarbären in Nordamerika und veröffentlichte mehrere Bildserien in National Geographic. Er war wohl einer der ersten der die Churchill Eisbären international fotografisch populär gemacht hatte durch seine sehr guten Fotos. https://www.rosing.de/

Es war Donnerstag der 15.August 1991 als ich zum letzten mal auf die Churchill River Bucht paddelte. Es war kühler geworden 18-20 Grad. Ich fuhr früh morgens nochmal zu den Belugas. Es war sagenhaft schön. Aber ich wurde sehr weit abgetrieben. So fasziniert war das Treffen mit diesen BelugaMenschen. Danach war sehr viel Arbeit von mir verlangt den Weg zurück zum Beluga Hotel. Die Belugas wurden weniger. Sie zogen sich nun in die nahe Küsten Landschaft der Hudson Bay um Churchill zurück. Es war ein optimaler work out.

Neue Gäste waren im Beluga Hotel angekommen. Zwei deutsche Biologiestudenten. In 3 Monaten von Nova Scotia nach Alaska war ihr Trip. Wir redeten sehr viel. Endlich war dann auch mein Geld aus Australien angekommen 5272 kanadische Dollar. Am gleichen Abend verkaufte ich das Gewehr an Rosann Wowchuck für 200 Dollar. Sie kaufte es für ihren Mann sagte sie mir. Danach wanderte ich in der Ortschaft herum und suchte Blaubeeren und fand Blaubeeren. Aber mein Bein-Knie ist noch nicht richtig ausgeheilt. Es würde auch ein Jahrzehnt dauern ohne ärztliche Hilfe bis es endlich sauber war. Von da an konnte ich wieder im Lotussitz meditieren. An dem Abend kam auch Denis zu mir und brachte mir ein Zugticket für Samstag. Bloß? ich habe gar kein Zugticket bestellt.Huhuhuhuhu. Dann sagte sie: i think i better keep playing the harmonica. Dann ging sie weg.

Ich war weiterhin fasziniert von der Beluga Hotel Optik und seinem Blick über die Churchill River Bucht. Ab und an kamen Robben dort zu den Felsen und sonnten sich dort. Aber es schwammen auch einige Eisbären genau auf diese Stelle zu. Ja, Churchill ist schon ein Wachmacher. Da gehst du nicht mal so einkaufen, nein, du hältst Ausschau nach Eisbären ob die nicht auf Einkaufs Trip sind. Nun lag bloß noch mein RennKanu vor dem Hotel. Es hatte gute Arbeit geleistet und mir gute Arbeit abverlangt wenn ich an die Reparaturen denke, die Risse, das flicken.

Die Wachhunde Churchills.Wunderbar der Blick in seine "Blauen Augen".

Auf allen Reisen die ich mache oder Orten wo ich bin, mache ich immer ein Nackt Portrait von mir. Ich, so wie ich zu dieser Welt gekommen bin mit diesem physischen Körper. Die Veranda mit diesem Licht bot mir dazu viele Möglichkeiten. Ich werde später auf meiner Webseite www.schorat.de  unter der Rubrik „Reise SelbstPortrait“ viele unterschiedliche Fotos aus unterschiedlichen Ländern veröffentlichen.


Damals gab es noch viele Hunde die ein Hundeleben leben mussten.Sie wedelten mit dem Schwanz wenn ich auf sie zuging.

Die Foto Wanderungen brachten mich zu verlassen Plätzen und Gebäuden direkt an der Hudson Bay. Überall waren nun von Tag zu Tag mehr Gänse in der Umgebung. Sie sammelten sich hier nochmal um dann gen Süden zu gleiten. Aber der Blick ging immer in Richtung mögliche Schlafplätze der Eisbären früh genug zu erkennen.

Der Sonnenuntergang der woanders immer ein Sonnenaufgang ist also ununterbrochen Sonnenunter Sonnenaufgang der leuchtete sehr oft golden sanft nach Salzwasser duftend von der nahen Hudson Bay. Ab und an grunzten und grölten einige Seehunde im Wasser. Es war eine fantastische Zeit dort oben. Die Menschen waren sehr offen und freundlich.

Kanadagänse honkten ihren „Kanadagansblues“ über‘s Ländle. Wobei der Gänse Gitarrist seinen Gänse Blues mit den Klängen von Peter Greens Albatros vermischte. Peter Green geboren als Peter Allen Greenbaum, * 29. Oktober 1946 in Bethnal GreenEngland, ist ein britischer Gitarrist und Sänger, der vor allem die Blues-, Rock- und Pop-Szene der späten 1960er Jahre entscheidend mitprägte.

Seine Vermarktung per Fels Internet Webseite hat bis heute bestand gehalten.

Die alte Churchill Festung gibt einen weiten Blick frei, glücklicherweise donnern keine Kanonen mehr. Evolution macht fortschritte. Wir wollen kein töten mehr. Auch keine Manager die noch im Machtschwarzlichtseinszustand die Menschheit für blöde verkaufen indem sie Politiker benebeln oder Lobbyisten anhimmeln damit diese Gift und Chemie und Pestizide und Insektizide als 5 Sterne Gourme Food vermarkten für die Erde für die Menschen für das Leben.Es aber  genau entgegengesetzt ist. Es ist weiter am töten festzuhalten und zu denken durch töten Erfolg zu haben und zu behalten. Die Landwirtschaft Massaker Gift Schlacht und deren Verbands Manager sie verarschen die Menschheit durch alle Institutionen und Lehrstühle an Universitäten in die TotalVerblödung. Denn durch Mord an Lebewesen egal welcher Art Mikro oder Makro wird nur Mord geerntet werden. Und irgendwann ist die gesamte Erde und Landwirtschaft ermordet worden. Aber die Bankkonten sind größer als das höchste Gebäude der Erde.Das ist dann bloß noch ein Blödheit Symbol.

Das blauäugige Hundeleben lässt grüßen. Hunde sind auch bloß Menschen angekettet.

Tag für Tag kamen mehr Gänse aus dem Norden. Sehr viele Schneegänse landeten in der Nähe. Es gab gute Konzerte zu hören. Ein Ganter stimmte sich ein auf Wagners Lohengrin. Lohengrin ist eine romantische Oper in drei Akten des deutschen Komponisten Richard Wagner. Sie spielt vor einem historischen Hintergrund. Die Uraufführung fand am 28. August 1850 in Weimar unter der Leitung von Franz Liszt im Großherzoglichen Hoftheater statt, den „Lohengrin“ sang dabei Karl Beck. Sagt mal wieder der Edwin Wikipedia. Grundlage des Stoffes ist die Gestalt des Loherangrîn in Wolfram von Eschenbachs mittelhochdeutschem Versepos Parzival. Außerdem verwendete Wagner das Lohengrin-Epos (unbekannter Verfasser um 1288) in der Ausgabe von Joseph Görres (1813), dessen Prosa-Nacherzählung in C.T.L. Lucas „Ueber den Krieg von Wartburg“ (1838), sowie einige der „Deutschen Sagen“ der Brüder Grimm (1816) und weitere Sagen- und Märchensammlungen.

Die literarische Figur des Loherangrin taucht im letzten Kapitel des mittelalterlichen Versepos Parzival Wolframs von Eschenbach als Seitenfigur auf. Der Gralsritter Loherangrin, Sohn des Gralskönigs Parzival, wird auf einem Schwan der Herzogin von Brabant als Helfer und Beschützer gesandt. Als Bedingung für seine Hilfe darf sie ihn niemals nach seinem Namen fragen. Als sie sein Verbot bricht, muss er sie verlassen. Wagner griff die Figur auf und baute das Frageverbot zum Kern einer Geschichte aus, die das Verhältnis zwischen göttlicher Sphäre und irdischem Jammertal und zwischen frühmittelalterlichem Christentum und germanischer Götterwelt darstellt. Gleichzeitig versuchte Wagner, Elemente der griechischen Tragödie in die Handlung einzuflechten. Er schrieb dazu in den Mitteilungen an meine Freunde über seinen Lohengrin-Plan:

Wer kennt nicht „Zeus und Semele“? Der Gott liebt ein menschliches Weib und naht sich ihr in menschlicher Gestalt. Die Liebende erfährt aber, daß sie den Geliebten nicht nach seiner Wirklichkeit erkenne, und verlangt nun, der Gatte solle sich ihr, in der vollen sinnlichen Erscheinung seines Wesens, kundgeben. Zeus weiß, daß sein wirklicher Anblick sie vernichten muß. Er selber leidet unter diesem Bewußtsein, unter dem Zwange, das Verlangen der Liebenden erfüllen zu müssen und sie damit zu verderben. Er vollzieht sein eigenes Todesurteil, wenn der Glanz seiner göttlichen Erscheinung die Geliebte vernichtet. Ist der Mensch, der nach dem Gott sich sehnt, nicht vernichtet?

Einige der Schneegänse Ganter und Ganterinnen hatten bei der Gesangskunst dieses Lohengrin Ganters doch Schwierigkeiten ihren honky honk honky tonky Blues wieder zu erkennen. Und so kam es zu Schneegans Revolte da auf den Feldern von Churchill.

Der Sand Piper sah noch zufrieden aus mit dem Ufer und Gewässer. Ich hatte nicht ein Stück Plastik damals dort an und in der Hudson Bay gesehen. Das Wasser war mehr als glasklar es duftete angenehm.Sandhill Kraniche fliegen vorbei und auch Ospreys oder Fischadler. Die Chars kommen nun aus dem Norden wurde mir erzählt. Sie kommen um in den Flüssen zu laichen. Sie kommen aus dem Norden von Eskimobay sagte man mir. Der Seesaibling, Wandersaibling oder die Rotforelle gehört zur Gattung der Saiblinge. Sagt mal wieder der Edwin Wikipedia.

Wissenschaftlicher NameSalvelinus alpinus. Er lebt auch in den großen kalten Seen der BRD Bodensee oder Walchensee. Dann hörte ich das 2 Polarbären gesichtet wurden in der Nähe des Ithaka Wracks. Ein toter Wal soll dort liegen. Das wollte ich mir morgen anschauen und spazierte wieder mal los.

Es gab aber auch solche Bruchlandungen zu sehen.Muss wohl ein Gigasturm gewesen sein.

Ich aß oft bei Edgar und traf dort viele Infos weitergeleitet von Churchillianern.

Der schöne Friedhof von Churchill bei meiner ersten Wanderung

Die Felsformationen sind beeindruckend hier an der Küste der Hudson Bay um Churchill.

Die kleinen weißen Punkte das waren nun die Belugas die noch in der Nähe der Küste umherschwammen

Ganz selten waren noch ab und an einige in der Churchill River Bucht. Und wenn, dann ganz in der Nähe zur Hudson Bay wie hier in Hafennähe. Aber der große Rest war nun in der Hudson Bay.

Weiter geht's mit der nächsten Seite: Churchill Seite 2